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Schon früh zeichnen ihn Intuition und ein sicheres Gespür für Trends und Entwicklungen aus. Als Visionär erahnt er, welche Zu- kunftsperspektiven sich für die Ludinmühle abzeichnen. Zudem geben ihm seine persönlichen internationalen Erfolge als Koch tag- täglich Recht. Er weiß mit sicherem Taktgefühl, dass Engagement und Nachhaltigkeit im täglichen Tun sich immer auszahlen werden. Die sehr guten Möglichkeiten einer erfolgreichen Entwicklung des Hotels sind ihm längst bewusst, und so widmet er sich konsequent in den folgenden Jahren der PR-Arbeit für die weitere überregionale Vermarktung der Ludinmühle. Bei seinen internationalen Auftritten und zahlreichen Auszeichnungen als Koch hat er längst gelernt, wie erfolgreiches Marketing funktioniert und kann seine Erfahrungen geschickt einbringen und umsetzen für das Hotel. Bedingt durch das Wirtschafswachstum können sich immer mehr Gäste auch einen Urlaub im Schwarzwald leisten, und die Ansprüche der Urlauber an Komfort und Genuss wachsen parallel dazu mit. Gourmets entdecken die Küche und erholungssuchende Familien buchen Urlaubsziele im idyllischen Schwarzwald. Will Walter Zimmermann diesem Trend standhalten und mehr noch, auch davon profitieren, dann müssen seine Zukunftsvisionen für die Ludinmühle erfolgreich und zügig umgesetzt werden! Von seinem Vater Gottlieb Zimmermann ererbt Walter die Liebe zur Jagd, sie liegt ihm sozusagen im Blut. Der Vater Gottlieb ist selbst passionierter Jäger bis ins hohe Alter von 90 Jahren! Im Jahre 1983 macht Walter seinen Jagdschein und 1985 erlegt er zu- sammen mit seinem Vater Gottlieb sein erstes Wildschwein. Kurz nachdem er im Jahre 1993 zusammen mit seinem Freund Hans Moßmann Jagdpächter in Brettental ist, erlegt er am 18. August 1993 seinen besten Bock. Als überall in den neunziger Jahren die Kochkurse immer beliebter werden, sind auch die Gäste der Ludinmühle begeistert, als Walter Zimmermann sich in seinen Kochkursen auf Wildkochkurse speziali- siert. Er ist ein äußerst kreativer Koch und ein passionierter Jäger. So konzipiert er in den folgenden Jahren seine eigenen Wildrezepte, und seine Wildkochkurse gelten unter Kennern bald als Geheimtipp. Walter Zimmermann (rechts) in Begleitung seines Vaters mit seinem ersten erlegten Wildschwein 18. August 1993: Walter Zimmermanns bester Bock 26 27
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